Sohra

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Sohra ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde mit nur 173 Einwohnern und soll als Kleinod mit ländlichem Charakter gewahrt bleiben.

 

Die erste Besiedlung erfolgte im 10. Jahrhundert und war sorbischen Ursprungs. An diese Zeit erinnert das ehemalige Vorwerk an der Pretzschendorfer Straße. Die Sage erzählt, dass noch heute ein Reiter ohne Kopf um Mitternacht um das ehemalige Vorwerk reitet.

 

Die Ortslage am Sohrbach entspricht einem Reihendorf des erzgebirgischen Waldhufentypes. Die Menschen lebten damals überwiegend von der Viehzucht (größtenteils Pferdezucht) und dem Ackerbau.

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